2009
12
Nov
Das Google nicht nur eine Suchmaschine ist sondern vielmehr auch ein Technologietreiber, kann man auch an dem jüngsten Sprössling im Portfolio sehen. “Google Wave” soll die Kommunikation untereinander Medium unabhängiger und somit zugänglicher machen. Die Idee dahinter ist wohl, dass man sich keine Gedanken machen soll, wie man seinen Gegenüber nun am Besten erreicht, ob es besser ist ihm ne Mail auf den Blackberry oder ne SMS aufs Handy, nen Tweet aufs IPhone oder bei studiVZ auf die Pinnwand schreibt.
Ich hab selber noch nicht so genau geblickt was so dahinter steckt und leider kann man es nicht einfach so mal ausprobieren, denn der Zugang zu diesem neuen Dienst wird von Google nur an bestimmte Leute vergeben, die wieder Leute einladen können usw. Wer auch ein wenig Forschertrieb hat, der schaut am Besten in Laszlo’s Blog vorbei und gewinnt vielleicht auch einen Zugang
Wer noch etwas weiter lesen möchte, dem kann ich folgende Artikel empfehlen:
2009
12
Okt
Die kleinen Netzwerkspeicher der Firma QNAP sind nicht nur sehr leistungsfähig sondern auch dank eines sehr abgespecktem Linux Betriebssystem flexibel einsetzbar. Ich habe mir vor ein paar Wochen so ein Gerät zugelegt und wollte mir nun auch von außerhalb meines Zuhauses Zugriff auf meine Daten verschaffen. Ein VPN ist für mich das Mittel der Wahl, da es relativ schnell aufgebaut ist und zudem hohen Schutz gewährleistet.
Insgesamt ist das Einrichten des VPNs schon in zahlreichen Forumthreads ausführlich beschrieben worden, doch leider scheint die Welt für das Qnap TS-239Pro und auch das Qnap TS-219P etwas leichter zu funktionieren. Diese Vereinfachung sollte eigentlich für alle neueren Qnap Geräte funktionieren, deshalb möchte ich euch mein Vorgehen nicht vorenthalten.
Im folgenden Tutorial ist die Basis beschrieben und sollte vor meinem Beitrag unbedingt gelesen werden.
Ich bin auch kein Linux Profi. Mit meinen Basiskentnissen bin ich am TUN/TAP Modul gescheitert, doch dank eines guten Freundes und viel Forschertriebs hab ich letztlich OpenVPN mit wenigen Handgriffen installieren können. weiter lesen …
2009
25
Aug
In meinem aktuellen Projekt entwickeln wir einen WebClient mit Hilfe von Struts2 und müssen diesen auch ab und an einem Team von Testern auf einem dafür bereitgestellten Application Server bereitstellen. Nun haben wir nicht immer im Überblick von wann die letzte Version auf dem Testsystem ist, weshalb ich einen simplen Weg gesucht habe, das Versionsdatum anzuzeigen.
Auf Irrwegen…
Mein erster Weg führte mich in die Richtung die Information aus den Quelldateien herauszulesen und die VersionsNr, Datum und Autor von Subversion (SVN) automatisch beim CheckInn pflegen zu lassen. Wer Eclipse und ein SVN nutzt, muss dazu lediglich das “Team Menu” des Projekts öffnen und über “Set Property” die gewünschten “svn:keywords” hinzufügen, z.B. Revision, LastChangedDate, Author.
Danach kann man in seinem Quellen über die Platzhalter $Revision$, $Author$, $Date$ die entsprechenden Information automatisch einfügen lassen.
**
* @version $Revision: 237 $
* @author $Author: swatermeyer$
* @since $Date: 2009-08-25 10:51:51 +0200 (Di, 25 Aug 2009) $
*
* @param <t>
*/
public class ActionTester</t><t> extends TestCase {
Die Lösung funktioniert zwar so wie sie soll, ist aber weiter lesen …
2009
27
Apr
Am Wochenende habe ich aus meinem Ausbildungsprojekt ein paar “Jugendsünden” entfernen müssen und wollte in diesem Zusammenhang gleich das mir schon aus Java bekannte log4j in VB.NET integrieren. Eine passende Implementierung für .NET wird von Apache Foundation unter dem Namen log4net angeboten, doch leider ist die Dokumentation sehr dürftig. Da ich im Netz auch keine passende Beschreibung gefunden habe und mir die Informationen aus zig Quellen zusammensuchen musste, gebe ich nun hier eine kleine Anleitung für die Integration von log4net in .NET Projekte.
Für das Verständnis des Artikels setze ich die allgemeine Kentniss von log4net voraus, ebenso ein wenig Grundverständnis für Microsofts Visual Studio. weiter lesen …
2009
22
Mrz
Ich hab dieses Wochenende versucht mein WLAN mit einem Repeater zu vergrößern. Als Router kam bei mir ein nagelneuer Telekom Speedport w503v zum Einsatz. Als Repeater hält ein etwas älterer Speedport w502v her.
Bei der Installation und Konfiguration des Netzwerks bin ich auf etliche Probleme und Tücken gestoßen, die ich nun hier mal dokumentieren will. Im Endeffekt ist es nämlich nicht so schwer, wenn man einige Sache beachtet. Auch wenn es viele Themen zu dem Thema gibt und auch im Telekom Forum viele Threads dazu existieren, werde ich das nun hier nochmal zusammenfassen. weiter lesen …